Unterschiede zur Schulmedizin

Während in der Schulmedizin entsprechend der Krankheitsdiagnose ein Medikament verordnet wird, sucht die Homöopathie das Arzneimittel entsprechend den individuellen Krankheitssymptomen des Patienten.

Für die Mittelfindung spielt es beispielsweise bei einem Infekt eine bedeutende Rolle, ob der Patient vermehrt Durst hat oder nicht, ob er warme oder kalte Getränke bevorzugt, ob der Schmerz brennend, stechend, drückend oder von anderer Qualität ist, ob der Schmerz ausstrahlt, was Linderung bringt, was den Zustand verschlechtert und ob es begleitende Beschwerden gibt. So kommt es, dass die meisten schulmedizinisch behandelten Patienten bei entsprechender Diagnose das gleiche Medikament erhalten, während in der Homöopathie ganz viele verschiedene Mittel zum Einsatz kommen.

Ein weiterer, wichtiger Unterschied zur Schulmedizin besteht darin, dass es keine der für die Schulmedizin typischen Nebenwirkungen bei der homöopathischen Behandlung gibt.
Allerdings kann es zu einer Reaktion des Organismus auf das Arzneimittel kommen.
Eine Reizantwort ist nicht als ungünstig anzusehen, vielmehr zeigt sie, dass der Körper des Menschen die Fähigkeit hat, eine Reaktion hervorzubringen.

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