Vereinbarkeit mit der Schulmedizin

Die homöopathische Behandlung dient der Stärkung der Selbstheilungskräfte des Organismus.
Da Schulmedizin und Homöopathie auf unterschiedlichen Ebenen wirken, ist eine Kombination dieser beiden Behandlungsverfahren grundsätzlich möglich. Jedoch kann die homöopathische Arzneimittelfindung durch medikamentöse Nebenwirkungen oder durch Symptomunterdrückung (z.B. im Rahmen einer Cortisonbehandlung) erschwert werden.

Auf der anderen Seite ist es möglich, Nebenwirkungen schulmedizinischer Therapieformen durch die Auswahl einer passenden homöopathischen Arznei zu lindern (z.B. bei Bestrahlungen, Chemotherapie, usw.).

So kann die Homöopathie insbesondere auch bei schweren, chronischen Erkrankungen – begleitend und in Ergänzung zur Schulmedizin – angewendet werden.



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